Daten­basierte Strategie­beratung

Wie Daten den Weg zur richtigen Strategieberatung im Fundraising bereiten

Strategien ohne Daten sind häufig blind. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig die relevanten Daten im Blick zu behalten – damit Sie wissen, ob Sie noch auf Kurs sind und wie Ihr Fundraising am besten weiterentwickelt werden sollte.

Wer ist eigentlich die „richtige“ Zielgruppe, die es lohnt, anzusprechen und die sich auch langfristig binden lässt? Wie viele Ihrer Förder/innen haben denn einen positiven Lifetime Value und wie verändert sich diese Zahl? Das sind Fragen, die wir in der datenbasierten Strategieberatung immer wieder stellen. Und von deren Antworten die mittel- und langfristige ökonomische Stabilität Ihrer Organisation abhängt.

Drei Aspekte stehen bei der Betrachtung dabei für uns im Zentrum:

  • Die ökonomische Stabilität der jeweiligen Organisation

    Nur wenn eine Organisation viele Förder/innen mit einem möglichst hohen Lifetime Value hat, ist eine nachhaltige Stabilität gegeben. Denn dann stehen viele Ressourcen für die Projekte und Programme zur Erfüllung der Mission (3.1) zur Verfügung. Wer also wissen will, wie es um die eigene Organisation steht, kommt um diese Zahlen nicht herum.
  • Die Auswahl der „richtigen“ Förder/innen

    Langfristig ist es sicher sinnvoll, Förder/innen anzusprechen und zu pflegen, die einen positiven Lifetime Value versprechen. Das ist nicht immer selbstverständlich, wenn man bedenkt, wie viele Organisationen versuchen, Anlass-Spender/innen zu binden. Deshalb machen wir es uns zum Ziel, die Gruppen zu identifizieren, die den größten Lifetime Value versprechen und diese gezielt anzusprechen und zu pflegen. Hierfür können dann gezielt Fundraising-Kampagnen(2.3) entwickelt werden.
  • Die Wirkungen einzelner Maßnahmen

    Statt nach einem kurzfristigen Return on Investment (ROI) zu schauen, kann es sinnvoller sein, einzelne Maßnahmen in Bezug auf ihren Effekt auf den Lifetime Value zu beurteilen. Dann wird sichtbar, dass es einzelne Maßnahmen gibt, die zunächst nur Kosten verursachen, langfristig aber eine große Wirkung haben. In diese Maßnahmen sollte weiter investiert werden.

Wo wir Sie noch unterstützen

Persona

Persona

Welche Vorstellung haben Sie von Ihren Förder/innen? Je konkreter Sie sich ein Bild machen, desto einfacher wird die Ableitung von einzelnen Kommunikationsmaßnahmen, die Entwicklung einer Donor-Journey und die Entscheidung, was kommuniziert werden soll. Um ein möglichst konkretes Bild zu bekommen, arbeiten wir mit dem Persona-Ansatz.

Storytelling / Narrative

Storytelling und Narrative

Menschen lieben Geschichten. Deshalb gibt es auch kein Fundraising ohne das Erzählen von Geschichten. Aber wir gehen mit Ihnen noch einen Schritt weiter und fragen: Was ist die Geschichte hinter Ihrer Organisation, Stiftung oder Sozialunternehmen?

Implementierung von Fundraising

Implementierung von Fundraising

Ob Sie starten, Ihre Organisation bisher vorwiegend über Zuwendungen von Stiftungen oder der öffentlichen Hand finanzieren oder eine neue Form des Fundraisings einführen wollen – immer stehen Sie vor den Herausforderungen, ein Fundraising neu zu implementieren.

Neuspendergewinnung

Neuspendergewinnung

Ob Menschen andere Schwerpunkte in ihrem Leben setzen, sich umorientieren oder versterben – es gibt eine Reihe von Gründen, warum sich Menschen entscheiden, nicht mehr zu spenden. Um die Anzahl der Spendenden konstant zu halten, kommt kaum eine Organisation um die Gewinnung neuer Spender/innen herum.

Dr. Kai Fischer

Sprechen Sie mich gerne an, ich freue mich von Ihnen zu hören!

Publikationen zum Thema

Buch

Mission Based Fundraising

Stiftungsanträge von der Stange? Noch wichtiger als ein guter Stiftungsantrag ist die Auswahl der richtigen Stiftung. Deshalb ist entscheidend: Wie finden Sie den richtigen Partner?

Die meisten Förder/innen wollen keine Kosten der Verwaltung finanzieren. Kai Fischer stellt drei Möglichkeiten vor, wie dies trotzdem gelingen kann.

Wann ist es sinnvoll, das eigene Business, die organisatorischen und ökonomischen Aspekte neu zu planen. In der Praxis zeigt sich: Es gibt drei typische Punkte, an denen Sie in den Planungsprozess eintreten sollten.